Bundesweiter Warntag am 14. September 2023: - Landrat Dr. Kai Zwicker: "Aus Sicht der Kreisleitstelle haben die Warnsysteme funktioniert!" - Vor Ort nehmen die Ordnungsämter und Feuerwehren die Überprüfung vor

  • Created by pressemeldungen@kreis-borken.de (Kreis Borken)

Nach den Erkenntnissen der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst des Kreises Borken funktionierten im Westmünsterland die Systeme beim Probealarm im Rahmen des heutigen (14.09.2023) deutschlandweiten Warntages. Dies teilt Landrat Dr. Kai Zwicker mit. Jedenfalls habe es aus Kreissicht keine Komplikationen gegeben. Die Prüfung, ob vor Ort ggf. einzelne Probleme bzw. Störungen aufgetreten sind, nehmen die kommunalen Ordnungsämter bzw. dortigen Feuerwehren vor. Alle 17 Städte und Gemeinden im Kreisgebiet hatten sich am Warntag beteiligt.

Ab 11 Uhr heulten am Donnerstag probehalber kreisweit 142 Sirenen und die Warn-App NINA sowie der "Cell Broadcast" verschickten über die Smartphones sogenannte Pushnachrichten. Erfolgreich getestet wurde auch die neue direkte Einsprechmöglichkeit der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst des Kreises Borken in das laufende Programm des hiesigen Lokalsenders RADIO WMW. "Damit können wir jederzeit dringende Warnungen direkt und sofort über RADIO WMW an die Bevölkerung geben", erklärte Stephan Kruthoff, Leiter der Leitstelle, der selbst diesen Test durchgeführt hatte.

Wie Hendrik Schuurmann, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung, mitteilte, würden im Ernstfall die Bürgerinnen und Bürger nach einer Sirenen-Alarmierung nähere Informationen und Verhaltenstipps vor allem über die Warn-Apps, das lokale Radio RADIO WMW und WDR 2 sowie die digitalen Informationskanäle der hiesigen Tageszeitungsverlage, der Kreisverwaltung Borken und der Städte und Gemeinden im Kreis erhalten. Bei der Kreisverwaltung Borken sind dies:

 

das Internet-Informationsportal des Kreises Borken zu akuten Krisen, Notfällen und Gefährdungslagen

https://akut.kreis-borken.de

www.twitter.com/akutkreisborken

www.facebook.com/KreisBorken

www.instagram.com/kreisborken

 

Gegebenenfalls könnten vor Ort auch Lautsprecherdurchsagen erfolgen. Erforderlichenfalls würde der Kreis Borken überdies ein Bürgertelefon schalten und/oder eine Personenauskunftsstelle einrichten.

Weitergehende Informationen zum Thema gibt es im Internet unter https://akut.kreis-borken.de. Dort finden sich zum einen auch Informationen zu den Warnmitteln im Kreis Borken – sowohl auf Deutsch als auch in verschiedenen Fremdsprachen. Zum anderen steht auf dieser Internetseite auch das gemeinsam von RADIO WMW und dem Kreis Borken erstellte Faltblatt "Sirenen im Kreis Borken – Warn- und Informationssystem für die Bevölkerung" zum Download zur Verfügung.

www.presse-service.de_data.aspx_medien_220195P.jpg.jpeg